Veterinärmedizin
Gichtnieren
Sektion eines Ch. calyptratus: hier sind die hochgradig vergrößerten Nieren deutlich zu sehen. Die Nieren waren nahezu vollständig mit Harnsäurekristallen durchsetzt. Die Funktion der Organe war nicht mehr gegeben. |
Fettleber
Das Bild zeigt eine hochgradig verfettete Leber eines Ch. calyptratus. Das Tier wies mehrere hochgradige Organveränderungen auf. Neben der eigentlichen Todesursache (Nierenversagen), kam eine stark verminderte Leberleistung infolge der Fettleber noch hinzu. |
Sektion eines Ch. calyptratus
In der Sektion ist hier der sekundär verkalkte Herzbeutel dargestellt. |
Röntgenbild eines Ch. calyptratus
Das Tier ist an einem Nierenversagen verstorben. Auf dem Bild fallen die enorm vergrößerten Nieren sowie der sekundär verkalkte Herzbeutel sofort in 's Auge. |
Verbrennung, Furcifer pardalis
Narben mit Häutungsresten drauf: Die Folgen eines verbrannten Rückenkamms, Furcifer pardalis |
Verbrennung, Furcifer pardalis
In Abheilung befindliche Verbrennung am Schwanz, Furcifer pardalis |
Furcifer pardalis
Schädel, Unterkiefer und Zungenbein eines Furcifer pardalis. Zu erkennen sind die deutlichen Knochenveränderungen am rechten Unterkiefer-Ast, die darüber hinaus fast bis zum Helm reichen. Ursprünglich war das Tier an einer Stomatitis erkrankt. |
Chamaeleo calyptratus
Schädel mit Zungenbein eines weiblichen Chamaeleo calyptratus. An der unregelmäßigen Wirbelsäule erkennt man, dass die Knochenstruktur leider auf Grund eines Kalziummangels nicht optimal war. |
Furcifer pardalis
Skelett eines weiblicen Furcifer pardalis mit Knochenveränderungen am rechten Unterkiefer. |
Oxyure
Bereits geschlüpfte Oxyuren-Larve (Pfriemenschwanz) im Nativpräparat aus einer Kotprobe |
Kokzidien (Isospora)
Isospora-Oozyste aus Nativpräparat einer Kotprobe |
Luftsack
entnommener Luftsack eines Furcifer pardalis, ein sehr fragiles Gebilde |
Herz, Furcifer pardalis
Herz eines Furcifer pardalis, siehe auch http://chamaeleons-o...i/Anatomie#Herz |
Eier im Legedarm
Linker Eileiter eines relativ jungen Furcifer pardalis, während der Sektion entnommen. Der zweite Eileiter enthielt etwa nochmal die gleiche Menge Eier. |
Luftsack im Kehlsack
Da ist er, der ominöse Luftsack im Kehlsack |
Fettleber
Hier eine Fettleber eines Chamaeleo calyptratus einzeln herausgenommen. Man sieht sehr deutlich die stumpfen geschwollenen Ränder und die ungesunde helle Farbe. Zwischen den beiden großen Lappen sieht man unten noch einen Teil der Gallenblase. |
Abdominalfettkörper
Abdominalfettkörper eines Chamaeleo calyptratus. Das Tier war bereits äußerlich enorm fett, die Größe der Fettkörper bestätigt eine sehr reichliche Fütterung zu Lebzeiten des Tieres. |
Abdominalfettkörper
Abdominalfettkörper eines Calumma parsonii |
Burzl
Röntgenbild vom 15.03.2011 |
Bradypodion thamnobates amputiert
Wegen Nekrose amputierter Schwanz |
Hemipenis austritt
Hier ein Bild vom Hemipenis, der nicht mehr nach innen eingezogen werden konnte da vermutlich ein Stück haut was bei der häutung nicht mit abgegangen ist, zu einer entzündung führte. |
Hochgradige Nierengicht bei C. calyptratus
Nieren stark vergrößert und von Uratkristallen durchsetzt. |
Gravides Rieppeleon brevicaudatus mit demineralisiertem Skelett
Wahrscheinlich ungenügende Supplementierung (zu niedrig dosiertes Präparat) von meiner Seite aus |
Röntgenbild von Moppi
Entmineralisierung des Skelettes durch ständige Ei-Ablagen trotz Supplementierung. |
Innere Organe
Da durch den Fixiervorgang die natürliche Farbe der Organe verblasst, sind sie zur besseren Erkennung farblich hervorgehoben. Ausnahme ist die schwarze Pigmentierung im mittleren Bereich des Magen-Darm-Traktes. Hier bleibt die Färbung erhalten. |
trächtiges F.pardalis mit Legenot
hier nun das andre ~1 Jahr alte Weibchen. 19 Eier waren es insgesamt. Das Bild wurde am 40. trächtigkeitstag aufgenommen. Das Weibchen hat einen Gang gegraben (Tag 30-36) aber den Gang wieder verlassen. Vielleicht war die Anzahl der Eier zuviel zum ablegen. |
F. pardalis trächtiges Weibchen
2 Eier wurden nicht abgelegt und sind im Körper verblieben. Mit Oxytocin gings dann noch. |



































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