Delakai
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« Antworten #15 am: 09. Februar 2010, 06:54:03 » |
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wie wÀrs denn mit beidem?  Ich sagte ja, NUR in der Wiki wÀrs zu schade drum  lg Daniel
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Marc-N.
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« Antworten #16 am: 09. Februar 2010, 10:06:45 » |
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Ich sagte ja, NUR in der Wiki wĂ€rs zu schade drum  Hallo, die Wiki ist eine gute Einrichtung, in die einige hier bereits eine Menge Engagement gesteckt haben. Jeder neue gute Artikel macht sie besser und gehaltvoller. Da es dem Autor völlig freisteht, wie oft und wo dieser Haltungsbericht evtl. noch veröffentlicht wird, verstehe ich erstens derartige Argumentationen nicht und zweitens kann ich nicht nachvollziehen, weshalb das hier an dieser Stelle diskutiert werden muss. Es geht hier um die Haltung von C. parsonii und ich bitte darum, Diskussionen ĂŒber den Sinn und Zweck der Wiki an anderer Stelle zu fĂŒhren Danke und GruĂ Marc
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« Letzte Ănderung: 09. Februar 2010, 11:23:08 von Marc-N. »
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Philonis
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« Antworten #17 am: 09. Februar 2010, 12:57:23 » |
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(âŠ) Andererseits möchte ich auch niemandem den âMund wĂ€ssrig machenâ (âŠ)
Zu spĂ€t, schon passiert⊠Hmmm, ob wir wohl aufs Schlafzimmer verzichten können? SpaĂ bei Seite, ein super Bericht den du da verfasst hast. Macht SpaĂ zu lesen und ist sehr informativ. Ich finde die Idee gut, hier ein paar Erfahrungen zusammen zu tragen, ĂŒber diese Art liest man ja nicht so hĂ€ufig. Und dann erklĂ€rt sich sicher jemand dazu bereit, das Gesammelte in die Wiki zu packen  LG und weiter so, Philo
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microbe
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« Antworten #18 am: 09. Februar 2010, 16:51:17 » |
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wenn ich das richtig verstanden hab, inkubiert ihr auch parsonii eier,oder?
das wĂŒrde mich interessieren wie ihr das genau macht !
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Schönheit liegt oft in UnregelmÀssigkeit, meist sogar im Chaos.
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Lg Marco
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rantotro
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« Antworten #19 am: 09. Februar 2010, 20:57:20 » |
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Das ist zwar richtig aber erstmal möchte ich ĂŒber die Haltung sprechen, denn wer sein Weibchen nicht richtig hĂ€lt wird wohl auch nie eine wirkliche Chance zur Inkubation ihrer Eier bekommen . Oder ist diese Frage so dringend weil Du grade einen Haufen parsonii-Eier liegen hast ?  Wie sperrt man aber nun einen Freilebensraum am Boden ausbruchsicher fĂŒr ein ChamĂ€leon ab ? Dazu möchte ich mal unserer wohl Ă€ltestes ârezentes Terrariumâ vorstellen, welches in dieser Form sogar schon sprunggewandte pardalis-Böcke zur Verzweiflung getrieben hat.   Es besteht aus Verglasungsfolie aus dem Baumarkt, die auf einen Holztischrand geklebt wurde, damit sie diese Form hĂ€lt. Unter der Konstruktion ist der HolzfuĂboden durch Klebefolie vor TrĂ€nkwasser geschĂŒtzt (kann man auch gut abwischen). An dem vertikalen Seil in der Mitte kommen die Tiere am bequemsten nach unten, ohne dass sie vom Seil an den Folienrand springen (pardalis) können, denn das Seil bietet dafĂŒr keine feste Absprungmöglichkeit. Da aber das Seil immer die scheinbar sicherste Methode darstellt den darĂŒber aus einer groĂen Blumenampel bestehenden Lebensraum zu verlassen versuchen sie es immer nur dort (wenn oben alle Möglichkeiten ausgerĂ€umt werden ĂŒberzusteigen / oder bei pardalis auch anzuspringen). Nachdem sie dann 2 Runden gedreht haben geht es wieder nach oben.  Das Prinzip gilt auch fĂŒr parsonii (dann auch mit Ficus oder Stamm statt Seil) und ist beliebig vergröĂerbar.
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rantotro
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« Antworten #20 am: 09. Februar 2010, 21:08:36 » |
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Im Aussenbereich hat sich durchsichtige Glasfolie nicht so gut bewĂ€hrt. Sicher funktioniert das Prinzip auch dort wie man sieht, aber hinter Glas oder Plexiglas wird es bei Sonneneinstrahlung zu heiĂ und stickig. Dort sollte man Plexilglas also zusĂ€tzlich beschatten, z.B. mit Holzpalisaden oder Ă€hnlichem. Sieht auch besser aus und schĂŒtzt die Plexiglasplatten vor Bruch.
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microbe
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« Antworten #21 am: 09. Februar 2010, 22:16:22 » |
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nene, die frage ist keineswegs dringend. ich frag nur aus interesse. ich hab mehrfach gehört das parsonii eier alles andere als einfach zu inkubieren sind...
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Schönheit liegt oft in UnregelmÀssigkeit, meist sogar im Chaos.
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Lg Marco
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rantotro
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« Antworten #22 am: 09. Februar 2010, 23:01:10 » |
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Auch das ist richtig, aber das Problem fĂ€ngt eigentlich schon frĂŒher an. Eigentlich schon mit der Geburt der Mutter und deren Biorythmus, wie ich meine. Aber dazu spĂ€ter mehr.
Bevor wir aber auch mit den Prinzipien des alten Carl Hagenbeck âHaltung ohne Gitterâ zu weit abschweifen sei nur noch gesagt, dass sich groĂe insb. nicht springende ChamĂ€leons super dafĂŒr eignen.
Wie bekomme ich mein parsonii aber nun zwischen Innen- und Aussenlebensraum hin- und hergebracht ohne Löcher und Schrammen in den Unterarmen hinnehmen zu mĂŒssen ?
Die Lösung dafĂŒr ist denkbar einfach und komplett aus Holunderholz :
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rantotro
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« Antworten #23 am: 12. Februar 2010, 18:30:54 » |
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Habe hier nochmal 2 FreilebensrĂ€ume fĂŒr ein bis zwei Parsons möglichst komplett abgelichtet. Die Lebensraumgrenze bezieht auch die glatte Wand mit ein. Man kann anhand der GröĂe des Tieres relativ genau absehen, wohin es noch nach auĂerhalb greifen kann. Letztlich lĂ€Ăt sich sowas je nach Geschmack auch nur mit Brettern oder Kunststoffplatten lösen. Man muss nur aufpassen, dass die HĂ€nde des ChamĂ€leons keine Stellen an der Absperrung finden wo es sich festhalten und emporklettern kann.
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rantotro
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« Antworten #24 am: 12. Februar 2010, 18:34:38 » |
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In so groĂen LebensrĂ€umen können sich die Tiere im Sommer (bei uns eigentlich nur im Juli) auch verpaaren.
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rantotro
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« Antworten #25 am: 12. Februar 2010, 20:52:20 » |
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Je weiter man die Laufwege einplant, desto eher kann das MĂ€nnchen das Weibchen mit seinem Balztanz beeindrucken und rechtzeitig dessen Reaktion einschĂ€tzen. Das kann BeiĂereien vermeiden, weil der Halter eben auch mehr Zeit hat die Reaktion des Weibchens abzuschĂ€tzen, nachdem er es zum MĂ€nnchen gesetzt hat. AuĂerdem kann man den kuriosen Balztanz viel lĂ€nger beobachten und das macht richtig SpaĂ 
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Little_Mami
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« Antworten #26 am: 12. Februar 2010, 22:12:58 » |
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Hallo ... Nachdem ich ein "Freihaltungs-Freak" bin, bin ich sehr angetan von Deinem Bericht  Werde mir bestimmt einige Sachen abkucken !!! Gerade die Haltung im Garten ohne Netz gefĂ€llt mir total gut .... Das Outdoor-Flexarium fĂŒr meinen Calyptratus hat mich schon sehr gestört im letzten Sommer, wo ich ihn im Haus ja "Frei" halte ... Bin sehr gespannt auf weitere Bilder Deiner Haltung ... Vielleicht traue/schaffe ich es fĂŒr den Sommer auch, ihn draussen ohne Netz zu halten ... Das ist schon ein Traum  GLG Claudia
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FĂŒr immer in meinem Herzen ... R.I.P. Emily ! MĂ€rz 08 - 6.10.09
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Delakai
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« Antworten #27 am: 12. Februar 2010, 22:38:08 » |
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Mir wĂ€re da die Gefahr von Wiesel/Marder/Katze/Hund/Fuchs etwas zu groĂ, gerade bei uns in der lĂ€ndlichen Gegend :/
lg Daniel
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Thogarma
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« Antworten #28 am: 12. Februar 2010, 23:05:56 » |
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Ich wĂŒrde Katzen und Diebe (!) als gröĂte Gefahr sehen!!! Scheint mittlerweile Leute zu geben, die sich in Foren etc. nach raren Tierchen umschauen und diese dann mopsen. Hatte ĂŒber eine Frau gelesen, der 10 Pantherschildkröten oder sowas gestohlen wurden etc.... Die Menschheit ist schlecht!!!!!  Also obacht!
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 Gib Koxidien keine Chance!!!  Trioceros jacksonii merumontanus 1.1 Trioceros montium 1.0 Bradypodion thamnobates 1.1 Furcifer pardalis Ambilobe 1.0 Furcifer pardalis Diego Suarez 0.0.1 Furcifer pardalis Nosy Be Mix 0.1 Chamaeleo calyptratus 0.1
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rantotro
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« Antworten #29 am: 12. Februar 2010, 23:08:37 » |
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Ich habe fast mehr Respekt vor Habicht und Raben. Sicher sollte man drauĂen immer ein Auge auf das ChamĂ€leon haben. Die einheimischen BodenrĂ€uber sind ja eher nachtaktiv und dann haben wir unsere Chams nicht drauĂen. Freilaufende Katzen in der Nachbarschaft stellen natĂŒrlich auch eine Gefahr dar aber tagsĂŒber fĂ€ngt unser âWotanâ alle Eindringlinge ab.
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