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Calumma parsonii - Eiablage, Legenot, Inkubation und Aufzucht


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136 Antworten auf dieses Thema

#1 OFFLINE   rantotro

rantotro
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Geschrieben 14. Februar 2010 - 18:17

Da mir diese Frage nun schon häufiger gestellt wurde versuche ich sie hier zu beantworten so gut ich es eben kann:

Warum sterben so viele Weibchen dieser Art an Legenot ?

Es ist nur eine Theorie aber ich glaube es liegt hauptsächlich am Biorhythmus der meist importierten Weibchen.
Wenn alle Phasen im Leben eines Tieres so eng mit den Jahreszeiten verknüpft sind stellt es eben doch ein enormes Problem dar die Jahreszeiten einfach um ein halbes Jahr zu verschieben, was beim Transport auf die Nordhalbkugel so stattfindet.

Bei Arten, die nur einmal im Jahr Eier legen kann man davon ausgehen, dass die Evolution den Schlupfzeitpunkt auf die günstigste Jahreszeit beschränkt hat und das ist der Sommer, der den frischgeschlüpften Jungtieren die besten Wachstumsmöglichkeiten bietet.

Bei alten Arten ist es möglich, dass der komplette geschlechtliche Lebensrhythmus der Weibchen auf diesen Zeitpunkt abgestimmt ist. Genau dies vermute ich bei Calumma parsonii.

Ich glaube es gibt kaum jemanden auf der Nordhalbkugel, der auf die Idee kommt die Tiere unter Südjahreszeiten zu halten. Die teilweise auch schon jung importierten Weibchen erreichen die Geschlechtsreife aber trotzdem wie in ihrer Heimat 2 Jahre nach ihrem Schlupf, wenn eigentlich Sommer sein müsste. Hier ist aber dann Winter und kein Bock ist in Paarungsstimmung. Das Weibchen selbst auch nicht, weil sie sich ja ebenfalls an Tageslänge und Temperatur orientiert.

Die Eier in ihrem Bauch werden aber trotzdem zu diesem Zeitpunkt entwickelt und ihre Anzahl und Größe wächst weiter bis dann endlich ein halbes Jahr zu spät im Juli die Befruchtung erfolgt. Nun sind allerdings meist zu viele und auch zu große Eier vorhanden. Bis zum Ablagezeitpunkt, bei Haltung unter Nordjahreszeiten ist das im Dezember bis Januar, wachsen die Eier weiter. Die Wahrscheinlichkeit von Eileiterverdrehungen wächst mit ihnen.

Kurz gesagt: Die Eier, die nun 3 statt 2,5 Jahre nach dem eigenen Schlupf gelegt werden sollen sind zu viele und zu groß.

Der geschlechtliche Biorhythmus der Parsons funktioniert in meiner Vorstellung wie folgt:
1. Schlupf im Sommer
2. Erste Paarung 2 Jahre später im Sommer
3. Erste Eiablage im darauf folgenden Winter
4. Daraus Schlupf nach 1,5 Jahren wieder im Sommer

Warum die meisten auf Börsen angebotenen Nachzuchten ihren Schlupftermin im Nordwinter (meist Januar) haben lässt sich auch erklären. Es handelt sich hier eben wohl um sehr umsichtige Züchter, die für die Eltern und Eier die Südjahreszeiten doch irgendwie simuliert hatten.  :D

Ich würde diese Theorie aber hier gern zur Diskussion stellen und mich insbesondere auch über Erfahrungen anderer Züchter freuen, die hier geäußert werden. Aus einer sehr kleinen Anzahl von Individuen lässt sich eine solche Theorie eben auch nicht wirklich ableiten…

#2 OFFLINE   rantotro

rantotro
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Geschrieben 17. Februar 2010 - 22:21

Natürlich gibt es noch andere Ursachen für Legenot.

Speziell bei Calumma parsonii sollte man noch die besondere Umsicht des Weibchens beim Graben und der Eiablage erwähnen. Das Tier lässt sich wie bei der Paarung extrem leicht ablenken.  Sie lässt auch den Auswurf des Ganges nicht einfach hinter sich auf einem Haufen liegen, wie ein pardalis-Weibchen. Sie verteilt den Abraum gleichmäßig damit nicht weiter auffällt, dass hier gegraben wird. Denn die Grabung dauert mehrere Tage, manchmal Wochen.

Wenn man nur einmal im Jahr ein Gelege versteckt tut man das wohl besonders vorsichtig.  Zumindest haben jene die Selektion besser überlebt, die es taten.

Einige Räuber Madagaskars warten offenbar gern auf Echseneier, wenn sie ein trächtiges Weibchen bei der Ablage beobachten können. Auch diese Schlange beobachtete eine ganze Weile aus guter Deckung eine Agame, bis diese ihre Eier im Sand vergraben hatte. Erst als die Echse fertig war machte sie sich ans Werk die frisch gelegten Eier zu wieder auszugraben und zu verzehren. Mir kam es vor als hätte sie schon einige Routine in diesem „Jagd“-Verhalten.
[img][/img]

Deshalb scheint es besser die Blicke eines hochträchtigen Weibchens von Tieren und Menschen abzuschirmen. Wann immer ich nach unserer „werdenden Mutter“ suchte fand ich sie erstarrt und mir direkt ins Auge blickend.  Meist unterbrach sie daraufhin ihre Grabung. Es ist auch schwierig sie in dieser Zeit zu tränken. Man muss die richtigen Momente abpassen wenn sie eine Pause in den Ästen macht und dann noch mehr Geduld als sonst sowieso schon üblich mitbringen.

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#3 OFFLINE   rantotro

rantotro
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Geschrieben 23. Februar 2010 - 18:48

Wenn man bedenkt, dass orange eyes in solchen Lebensräumen zu Hause sind versteht man, dass es am Boden unglaublich viele Versteckmöglichkeiten gibt.  Ein solches Versteck unter pflanzlicher Deckung wird zur Eiablage gesucht und sollte besser im Lebensraum vorbereitet sein.
Künstliche Deckung (bei uns eine grüne Plastikwanne) kann dem Weibchen notfalls auch genügend Sicherheit für ihre Grabung bieten.  Wenn dort ein genügend tiefes Substrat mit der richtigen Feuchtigkeit vorhanden ist und man Glück hat fängt das Tier im Versteck an zu graben.

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#4 OFFLINE   rantotro

rantotro
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Geschrieben 03. März 2010 - 17:24

Um die eingangs erwähnten „zu großen Eier“ nochmal zu veranschaulichen.
Hier links, frisch gelegte Eier                              und rechts einjährige Eier

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#5 OFFLINE   Delakai

Delakai
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  • WohnortBad Füssing/Passau

Geschrieben 03. März 2010 - 17:29

Die haben 1 Jahr inkubierzeit? oO

lg
Daniel

#6 OFFLINE   Marc-N.

Marc-N.
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Geschrieben 03. März 2010 - 17:46

Hallo Daniel,

ich habe damals 21 Monate inkubiert.

Gruß
http://www.tierarztpraxis-klingberg.de/

#7 OFFLINE   Delakai

Delakai
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  • WohnortBad Füssing/Passau

Geschrieben 03. März 2010 - 18:31

Heiland.. das mag dann wohl zusätzlich noch erklären, warum es kaum NZ davon gibt.. dann gleich nochmal mehr Respekt an die, die das geschafft haben!

lg
Daniel

#8 OFFLINE   lallki

lallki
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Geschrieben 03. März 2010 - 18:44

wie viele Eier legen denn die Parsonii bei einem Gelege?

#9 OFFLINE   rantotro

rantotro
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Geschrieben 03. März 2010 - 20:34

Das ist ein weiterer Punkt an dem die Eiablage scheitern kann, wie auch bei anderen Chamäleons.

Unser Weibchen vergräbt nur so um die 30 Eier. Den Rest schmeißt sie, vor und nach der Ablage in der Grube, in die Gegend. Zuletzt waren es insgesamt 45. Das waren diesmal viel zu viele. Man hat wegen des Keimdruckes sowieso kaum eine Chance abgeworfene Eier durchzubringen. In den letzten  Jahren hatte sie jeweils 34 Eier gut bewältigt. Diesmal hatte sie große Mühe.

Es ist also besser das Weibchen bis zur Paarung nicht übermäßig zu füttern um die Anzahl der Eier gering zu halten. Was aber das richtige Maß an Futter ist, hängt individuell vom Tier ab und ist nicht unbedingt leicht zu erkennen.
Generell gilt  auch hier wieder, dass man sein Chamäleon nicht zu dick füttern sollte.  :wink3:

#10 OFFLINE   nixon2

nixon2
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Geschrieben 03. März 2010 - 21:46

Zitat

Die haben 1 Jahr inkubierzeit? oO

Bei den Multis dauerts auch fast ganze 365 Tage !  :wink3:
Falls du es mit deinem Charly mal probieren willst.

@ rantotro

Erst mal ein rießen Lob an dich !!!  :(
Finde deine Berichte und deinen Umgang mit den parsonii super.
Lese alles sehr begierig, da ich mir in geraumer Zeit (wenn der nötige Platz da ist),
ein parsonii ( oder Pärchen) zulegen möchte.

#11 OFFLINE   Marc-N.

Marc-N.
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Geschrieben 03. März 2010 - 22:42

Zitat

Bei den Multis dauerts auch fast ganze 365 Tage !  :wink3:

Ja, Chamäleonzucht braucht viel Geduld und Durchhaltevermögen.  :(

Meine Gracilis-Gelege habe ich auch ca. 10 - 11 Monate inkubiert. Und bei den Parsonii-Eiern habe ich damals mit einfachsten Mitteln eine Inkubation bewerkstelligt (heutzutage gibbet ja soger Inkubatoren mit Kühlfunktion). Ich habe im Sommer mit Eiswürfeln die Temperatur im Inkubator (eine mit etwas Styropor isolierte Zigarrenkiste  :( ) auf unter 23° C gehalten. Zwischenzeitlich habe ich die beiden Eier dann in eine Jäger-Glucke überführt.

Wenn man bedenkt unter was für Voraussetzungen ich überhaupt in die Verlegenheit geriet, Parsonii-Eier zu inkubieren (es hat mit einer Legenot-OP angefangen), erscheint es mir heute noch als ein kleines Wunder, daß es geklappt hat.
Ich habe es immer als ein Experiment gesehen mit dem wahrscheinlichen Misserfolg vor Augen.

Eines der Eier habe ich übrigens fast 3 Jahre in Inkubation gehabt. Es war unbefruchtet, "verhielt" sich aber trotzdem recht "normal" (Größenzunahme) und ist dann letztendlich eingefallen. Nachdem ich es geöffnet hatte, stellte ich fest, daß sich da niemals etwas entwickelt hat. Das ist schon erstaunlich und spricht für die effektive biozide Aktivität bestimmer im Ei vorhandener Schutzmechanismen.

Gruß
http://www.tierarztpraxis-klingberg.de/

#12 OFFLINE   rantotro

rantotro
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Geschrieben 04. März 2010 - 18:41

Wir hatten auf Nosy Boraha im November in 15 cm Tiefe im Waldboden um die 23°C gemessen. Das war bevor die Regenzeit begann. Ich glaube auch, dass dies die Obergrenze für die sommerlichen Temperaturen sein sollte.

Als Heike mir erzählte, dass sie bei den Eiern im Winter Temperaturen hinunter bis zu 12°C hatte wollte ich es erst gar nicht glauben – aber ich war auch noch nie im Südwinter auf Madagaskar.
Unser erstes Gelege teilte ich dann auch in 2 Gruppen. Die eine überwinterte ich bei  17-18°C und die andere bei 13-14°C, jeweils 2 mal natürlich.

Die Tiere aus Gruppe1 „schlüpften“  dann auch sehr verteilt nach 18 – 21 Monaten. Die aus Gruppe2 „schlüpften“ nach 19 – 20 Monaten und machten mir auch einen noch kräftigeren Eindruck.
„schlüpften“ – um ehrlich zu bleiben habe ich sie alle geholt nachdem das erste nicht mehr als eine Ecke aus der ultradicken Eischale brechen konnte und anschließend starb. Irgendwie ist unsere Brutmethode eben auch noch nicht optimal, evtl. auch zu trocken. Würde mich freuen wenn es jemand anders schafft und hier mal von seinem Erfolg berichtet.
Wie das dann nach 18 - 22 Monaten aussieht habe ich auch nochmal in die Galerie gestellt. :wink3:

#13 Guest_bennyh_*

Guest_bennyh_*
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Geschrieben 04. März 2010 - 19:50

Ich muss sagen eure Threads über Calumma parsonii sind das Interessanteste was ich hier seit Monaten gelesen habe. Deshalb  :wink3:

#14 OFFLINE   rantotro

rantotro
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Geschrieben 19. März 2010 - 15:36

Um diesen Thread nicht zu vernachlässigen, fasse ich hier nochmal hier zusammen was ich inzwischen alles mündlich oder per Mail einzeln beantwortet habe.

Das Ablagesubstrat bei unserem Weibchen ist Spielsand aus dem Baumarkt. Er liegt an der Ablagestelle in ihrem Flexarium ca. 30cm hoch und wird von mir während des Ablagezeitraumes regelmäßig per Sprühflasche befeuchtet. Nachdem sie letztes Mal nicht alle Eier dort abgelegt hat ist darüber nachzudenken ob man nicht noch eine höhere Substratschicht einplanen sollte. Es ist möglich, dass das Weibchen aufhört in ihre Grube zu legen wenn diese voll ist und die restlichen Eier deshalb im Bauch behält.

Sand habe ich als Ablagesubstrat schon für calyptratus, fischerii, quadricornis, montium, pardalis und nun auch bei unseren Parsons verwendet. Er hat aber schlechte Wasserhalteeigenschaften und das Nachfeuchten ist deshalb aufwändig (mehrmals die Woche nötig). Der Vorteil, den ich mir verspreche ist die relative Keimfreiheit (zumindest bei erstmaliger Verwendung) und die bessere Kontrolle von vom Substrat befreiten und damit komplett weißen Eiern.

Die Lufttemperatur in ihrem unbeheizten Ablageraum beträgt im Dezember/Januar so um die 20 – 22 °C. Die Temperatur im Sand ist wohl so ca. 3 °-5°C kühler. Wichtig erscheint mir auch zu erwähnen, dass das gravide Weibchen sehr oft ihren simulierten Sonnenplatz unter einem 42W Halogenstrahler (streuwinkelig) aufsucht um sich und die Eier zu wärmen. Gerade bei der Grabungsphase scheint das Tier eine solche Energiequelle zu benötigen.

Auch nach der Eiablage wurde der Sonnenplatz regelmäßig aufgesucht, was aber damit zusammenhängen mag, dass das Tier noch nicht alle Eier losgeworden war. Um ihr zusätzlich Energie zuzuführen gaben wir ihr dann ein paar Zophobas und tatsächlich warf sie beim nächsten Kotgang auch noch die letzten Eier ab. Danach konnte ich diese starke „Affinität“ zum Strahler nicht mehr beobachten und hoffe deshalb sie ist nun alle losgeworden.

#15 OFFLINE   rantotro

rantotro
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Geschrieben 30. Dezember 2010 - 19:47

Mal gucken ob das mit dem Bild aus der Galerie einfügen klappt...
http://chamaeleons-o...3184&fullsize=1

#16 OFFLINE   rantotro

rantotro
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Geschrieben 30. Dezember 2010 - 19:52

Na gut, dann eben so:

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#17 OFFLINE   rantotro

rantotro
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Geschrieben 01. Januar 2011 - 19:27

So sah dieser Kleine übrigens nach 2 Jahren aus und war über 40 cm lang.

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#18 OFFLINE   eisentrauti

eisentrauti
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Geschrieben 01. Januar 2011 - 19:44

Super Bilder  <3 !

#19 OFFLINE   Thogarma

Thogarma
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  • Wohnort57072 Siegen

Geschrieben 01. Januar 2011 - 19:51

Wow, da schliesse ich mich eisentrauti an!!!
Prachtkerl!!!!

#20 OFFLINE   george-berlin

george-berlin
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  • WohnortBERLIN

Geschrieben 01. Januar 2011 - 20:36

netter sumoringer  <3



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